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Worin liegen die Haupt-Unterschiede zwischen einer
SEO und einer semantischen S-SEO ?


Eine traditionelle SEO erreicht eine bessere Positionierung in den Suchmaschinen, das bedeutet mehr Besucher für eine WebSite, dadurch, dass die kennzeichnendsten Begriffe einer WebSite derart positioniert und verlinkt werden, dass die grossen Suchmaschinen diese Begriffe als typisch und wichtig für die zu optimierende WebSite erkennen und annehmen.

Eine semantische SEO können Sie sich als die Verbindung einer Internet-Marktforschungsstudie mit einer traditionellen SEO vorstellen. Sie untersucht nämlich immer das Umfeld themenverwandter, konkurrenzierender WebSites und Begriffe mit. Sie fragt, noch bevor die Optimierung beginnt, danach, welche Begriffe und Themen zur Optimierung für eine bestimmte WebSite tatsächlich passen, weil sie auch Wettbewerbsvorteile gegenüber den Konkurrenten versprechen. Etliche Schlüsselbegriffe nützen nicht nur nicht, sie schaden sogar, wenn sie die WebSite in ein thematisches Umfeld (einen Web Standort) mit zu starker Konkurrenz ziehen. Die S-SEO bietet darüberhinaus die Begriffsalternativen und -Erweiterungen, die es zur suchmaschinenfreundlichen (die Erkennung des Themas fördernde) Beschreibung der inhaltlichen Themen einer WebSite zunehmend braucht. Denn die Suchmaschinen arbeiten immer mehr 'sinnverstehend', was die eigentliche Bedeutung des Ausdrucks 'semantische Suchmaschinen' ist.

Wir bieten dafür zwei Produkte an: die semantsiche Internet Standort-Analyse, und die semantische SEO.

Die Internet Standort-Analyse deckt Konkurrenz-Analyse, Marktforschung und Auswahl der geeignesten Schlüsselbegriffe ab. Sie lässt sich, wie ein Dünger, mit einer traditionellen oder SEO-Dienstleistung eines anderen Anbieters verbinden, um deren Effizienz zu steigern und deren Ergebnisse zu verbessern.

Die semantische S-SEO kombiniert Standort-Analyse und traditionelle SEO zu einem Produkt.

Eine S-SEO berücksichtigt und optimiert stets mehr als die bereits verwendeten, vom Betreiber erwünschten Begriffe oder Vorstellungen. Sie ist breiter aufgestellt, sucht beispielsweise nach Begriffs-Alternativen, analysiert, was die Konkurrenten machen, und vergleicht alle diese Möglichkeiten miteinander. Dabei berücksichtigt sie Standort und Stärke der zu optimierenden WebSite, bevor sie die best geeigneten Begriffe auswählt und diese mit einer traditionellen SEO optimiert.

Der Grund für dieses Vorgehen beruht auf einer für Neueinsteiger in die SEO zunächst oft nicht erwarteten und überraschenden Tatsache: Nämlich dass ein und derselbe Begriff im Fall zweier thematisch gleicher WebSites zwar offenkundig im Fall der WebSite 'A', jedoch nicht im Fall der WebSite 'B', in der Lage ist, deutlich mehr Besucher anzuziehen. Die Konsequenz: Werden zu wenig geeignete Schlüsselbegriffe ausgewählt, werden von den Suchmaschinen selbst die Besucher auf andere, stärkere WebSites geleitet, die nach genau diesen Begriffen suchen.

Wirkung der 'Allgemeinheit' oder 'Spezifität' der Schlüsselbegriffe
auf die Besucherzahlen, die eine Webseite erreichen kann


Ein Begriff wie 'Sport' beispielsweise ist ein sehr allgemeiner Begriff. 'Tennis Sport' oder 'Sport-Schuhe' sind schon weniger allgemeine, anders ausgedrückt 'spezifischere, engere' Begriffe. Der Begriff 'Rote Leder Sport-Schuhe mit Rasen-Stollen für Linksfüssler' hingegen wäre ein Beispiel für einen sehr spezifischen Begriff.

Welche Allgemeinheit oder Spezifität ist für Ihre, zu optimierenden Begriffe, optimal?

Das hängt von dem Standort und der Stärke Ihrer WebSite ab.

Intuitiv ist klar: Ist ein Begriff zu allgemein, interessieren sich zwar viele Internetbenutzer dafür, und suchen entsprechend häufig danach, aber man hat als kleiner oder als neuer Anbieter oft nicht das entsprechend umfassende Angebot, und wegen der schon etablierteren und stärkeren Konkurrenten kaum eine Chance auf gute Positionen in den Suchmaschinen - und dadurch auch kaum auf Besucher, die durch die Suchmaschinen zugeleitet werden.

Ist ein Begriff hingegen zu spezifisch, gibt es zwar eine hohe Position, doch selbst 100% von Nichts ist immer noch Nichts - also ebenfalls zu wenige Besucher.

Sollten Sie, um im Beispiel zu bleiben, im Interesse möglichst grosser Besucherzahlen Ihre WebSite nun besser auf 'Sport', 'Sport Schuhe', oder 'Leder Sport Schuhe' optimieren?

Klar ist: Irgendwo in der Mitte liegt der optimale Punkt. Aber wo?

Der optimale Begriff hängt von Ihrem Angebot, dem Standort Ihrer WebSite, und der erreichten und noch zu erreichenden Stärke Ihrer WebSite ab. Die eigentliche Frage ist: welche Begriffe sind für Ihre WebSite geeignet, Ihnen die maximal mögliche Anzahl zusätzlicher und zugleich geeigneter Besucher zuzuführen?

Das kann Ihnen am Schnellsten unsere Internet Standort-Analyse beantworten.

Welche konkreten Auswirkungen hat die Allgemeinheit der verwendeten Begriffe?

Nach unserer Erfahrung gilt:

Je allgemeiner ein Schlüssel-Begriff,

  1. desto mehr Online und sonstige Werbung wird für ihn geschaltet - das heisst, desto umkämpfter, teuerer, aber auch ertragsreicher ist ein solcher Begriff.
  2. desto mehr an Besucherzuwachs kann mit einer SEO für ihn erreicht werden
  3. desto zahlreicher ist seine Konkurrenz
  4. desto ungünstiger ist das durchschnittliche Nachfrage- zu Konkurrenz-Stärke- Verhältnis des damit formulierten Angebots

Erst ein gutes Nachfrage- zu Konkurrenz-Stärken - Verhältnis
und ein hohes Ranking erlauben einen starken Return on Investment


Es stellt sich für Sie früher oder später die Frage: Auf welche Art investieren Sie im Internet mit dem grössten Return on Investment?

Mit Online-Werbung oder einer SEO?

Sicher ist: Die wichtigsten Kosten-Punkte der Promotion (siehe rechts) können durch eine Standort-Analyse oder semantische SEO positiv beinflusst und reduziert werden. Umgekehrt herum funktioniert das jedoch nicht.

Der Aufwand für (Online-) Werbung, und damit die laufenden Kosten, sinken nach unserer Erfahrung mit

  1. einem günstigerem Nachfrage- zu Konkurrenz-Stärken-Verhältnis der Schlüssel Begriffe.
  2. einer grösseren Besuchsstärke der WebSite
  3. einer geringeren Anzahl von WebSites, die um die gleichen Begriffe konkurrenzieren
  4. einer ausgewogenen Spezifität der Begriffe

Das Nachfrage- zur Stärke der Konkurrenz- Verhältnis


Das Nachfrage- zu Konkurrenz-Stärken - Verhältnis drückt das Verhältnis der Anzahl an Besuchern, die nach einen bestimmten Begriff suchen, zu der Anzahl an WebSites, die Antworten zu diesem Begriff anbieten, aus.

Dieses Verhältnis lässt sich auch als Ertrags- (= Besucherzahlen) zu Aufwands - (= Kosten) Relation eines Begriffs verstehen.

Ein besseres Nachfrage- zu Konkurrenz-Stärken - Verhältnis ist verbunden mit:

  1. Geringerer Anzahl an kokurrenzierenden WebSites
  2. Weniger Werbung
  3. Einer durchschnittlich geringeren Nachfrage-Stärke nach den hinterliegenden Begriffen

Welche Besucher-Zunahme ist mit einer SEO möglich ?


Das lässt sich nicht allgemein voraussagen. Mehr als eine Verdoppelung der Besucherzahlen wird meist erreicht. Es gelten ein paar grundsätzliche Voraussetzungen, die zur Bewertung im Einzelfall zu beachten sind, und die wir Ihnen bei der Entscheidungsfindung zur Durchführung einer SEO zur Berücksichtigung empfehlen:

Es ist eine um so stärkere prozentuale Besucherzunahme möglich:

  1. je geringer die Besuchs-Stärke und der SE-Optimierungs-Stand der vor der zu optimierenden WebSite liegenden Konkurrenten-Sites ist
  2. je grösser das ungenutzte Potential auf der zu optimierenden WebSite ist
  3. je geringer die Wettbewerbs-Stärke um die zu optimierenden Begriffe ist
  4. je mehr Aufwand an sonstiger Werbung betrieben wird

 


 

Welches sind die wichtigsten Suchmaschinen?

Es gibt die grössten, innovativsten, interessantesten und politisch korrektesten, und, und, und ... Suchmaschinen.

Deshalb finden Sie hier einfach eine Linkliste zu den 175 meist verwendeten Suchmaschinen.

Über die nicht ganz unproblematischen Rolle der Suchmaschinen und der Nachteile einer starken Monopolisierung des Suchmaschinen-Marktes (wie empfänden Sie es, falls alle nur eine einzige Tageszeitung lesen würden oder nur einen Fernsehkanal ansähen?), wie etwa

  • die nicht bemerkbare Nichtverfügbarkeit von Informationen und Inhalten
  • die tatsächlich erfolgende Sammlung von personenbezogenen Informationen in noch nie dagewesenem Umfang
  • eine starke Kontrolle über das kommerzielle Schicksal von WebSites
  • der für Suchmaschinenbetreiber ständige und latente Interessenskonflikt zwischen Gewinnstreben und demokratischen Grundsätzen...
finden Sie u.A. hier interessante, weitergehende Informationen.

 

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